Wer gegenüber einem Tier Mitleid fühlt,dem wird auch Gott Mitleid schenken.

Monats-Archive: September 2021

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Wir verkaufen unseren wunderschönen Kater, er ist kastriert. Seine Fellfarbe ist Lilac und er hat wunderschöne bernstein Farbende Augen.

Geboren ist er am 15.04.2020. Er heißt Big Boss. Selbstverständlich ist er entwurmt, geimpft, gechipt und FIV und Leukose negativ getestet. 

Natürlich besitzt er auch einen Stammbaum den er beim Auszug mitbekommt, genauso wie seinen Impfausweis. Zudem bekommt er Futter für die ersten Tage und ein paar Spielzeuge mit. 

Preis 850 Euro

Wenn sie weitere Fragen haben, melden sie sich gerne bei mir. 

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Am 06.12.20 haben unsere 8 süßen Welpen das Licht der Welt entdeckt.

Die Welpen werden vor Abgabe Tierärztlich Untersucht und geimpft.

Die Elterntiere wohnen bei und im Haus.

Die Welpen sind liebevoll mit Kindern aufgewachsen und sind somit sehr offen und zutraulich.

Am 09.02.21 wehren die kleinen dann bereit für ihre neue Familie.

Bei Interesse und weiteren Fragen, sowie Bilder der Elterntiere, stehe ich selbstverständlich zur Verfügung.

 

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Die liebe und verschmuste Hundedame Emba wurde im März 2016 geboren, sie hat eine Schulterhöhe von ca. 43 cm und ein Gewicht von ca.19 kg. Sie ist geimpft, gechippt und kastriert. Emba ist eine entzückende Hundedame, die sowohl im Umgang mit uns Menschen als auch mit Artgenossen absolut problemlos ist. Sie zeigte sich von Minute eins an als sehr aufgeschlossen. Wir wünschen uns für Emba ein Zuhause, in dem sie voll aufblühen kann. Derzeit läuft sie noch ein wenig unsicher an der Leine, jedoch siegt die Neugier immer schnell und so steht einem aufregenden Spaziergang nichts entgegen. Kinder sollten bereits im Grundschulalter sein. Emba sitzt mit ihren gepackten Köfferchen in unserer Hundeauffangstation in 45309 und wartet hier auf ihre Menschen. Katzen kennt Emba nicht. Vermittlungsradius: ca. 100 km um 45309 Essen Kontakt: Tierschutzverein Pro Vita Animale e.V. Tel: 0171-2078431 von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr 

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Der Wisent –oft auch europäischer Bison genannt – lebt mittlerweile wieder in Deutschland und gehört zu unserer heimischen Fauna genauso wie Wolf, Luchs oder Elch. Das passt nicht allen.

Was für eine Aufregung im Fürstenwalder Stadtpark. Dort kam es am Wochenende zu einem Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Tierärzten. Ein Wisent war dort aufgetaucht. Das Tier war aus dem Fürstenwalder Heimattiergarten ausgebüxt. Tierärzten gelang es nach dreieinhalb Stunden schließlich, das Tier zu betäuben und zurückzuschaffen. Passiert ist niemandem etwas. Der Umgang mit den riesigen Tieren will aber gelernt sein. Umso mehr, weil die Wisente bei uns wieder heimisch sind.

Wölfe und Elche kamen einfach so wieder. Weil es eben Lebensraum für sie gibt. Unsere Wisente in Deutschland sind bisher nicht von allein zurückgekehrt. Sie wurden gezielt durch ein Auswilderungsprojekt der Wisent-Welt-Wittgenstein im Rothaar-Gebirge (Nordrhein-Westfalen) angesiedelt. Die Zukunft der 26-köpfigen Herde ist jedoch ungewiss, denn die großen Pflanzenfresser haben auch einen großen Nahrungsbedarf. Sie fressen einfach jede Menge Grünes, gut und gerne 50 Kilo am Tag. Daher sind die haarigen Urviecher bei manchen Land- und Forstwirten keine gern gesehenen Gäste. Zwei Waldbesitzer fordern deshalb, dass die Wisentherde von ihren Wäldern ferngehalten werden muss.  

Ein Gericht muss über die Wisente entscheiden

Erst diese Woche hat deshalb das Oberlandesgericht in Hamm über die Zukunft der Wisente beraten. Müssen Waldbesitzer:innen wilde Wisente in ihren Wäldern dulden, trotz eventueller Schäden? Die Entscheidung wurde auf Juni 2021 vertagt. Vorerst dürfen die Wisente also in den Wäldern bleiben.

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Wisente in Deutschland
Noch leben sie in freier Wildbahn in Deutschland © betyarlaca / iStock / Getty Images

Schäden, die sie verursachen, werden den Betroffenen auch weiterhin erstattetDie Forderung, die Tiere wieder einzuzäunen, isaufgrund des weltweit strengen Schutzstatus umstritten. Es wäre ein großer Verlust für die Artenvielfalt Deutschlands. Wisente in freier Wildbahn wären damit in Deutschland wieder ausgestorben.  

Wann kommen die Wisente aus Polen?

In Zukunft könnten die kolossalen Tiere jedoch auch eigenständig nach Deutschland einwandern: In unserem Nachbarland Polen leben inzwischen mehr als 2000 freilebende und streng geschützte Wisente. In Westpommern, das an Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern grenzt, leben sogar über 300 dieser Tiere in direkter Nachbarschaft der deutschen Grenze. Damit wird es immer wahrscheinlicher, dass die Tiere regelmäßig die Grenze zwischen Polen und Deutschland überqueren. Und wieder selbstständig nach Deutschland zurückkehren. Wir würden uns darüber freuen. Schließlich begleiten wir die natürliche Rückkehr in dem EU-geförderten Projekt ŁośBonasus-Crossing!. Und geeigneten Lebensraum gibt es , wie wir schon in einer Studie nachweisen konnten. 

Warum brauchen wir den Wisent in Deutschland? 

Früher durchstreifte der Wisent große Teile Europas. Auch Deutschland zählte zu seinem Verbreitungsgebiet. Durch die Zerstörung seines Lebensraumes und der Jagd auf ihn, wurde der Wisent in der freien Natur ausgerottet. Der letzte deutsche Wisent wurde im 18. Jahrhundert erlegt. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts galt die Tierart in ganz Europa in freier Wildbahn als ausgestorben.

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Der Wisent erhöht mit seiner bloßen Anwesenheit die Artenvielfalt und Biodiversität und hat somit einen positiven Einfluss auf unsere Natur. Gerade weil sie soviel fressen verändern sie die umgebende Natur. Mit anderen großen Pflanzenfressern, wie Rot- oder Damwild, gestaltet der Wisent langfristig so seinen Lebensraum. Und formt neue Lebensräume, die viele kleinere Tier- und Pflanzenarten zum (Über)-leben brauchen 

Die großen Pflanzenfresser müssen weiterhin geschützt werden 

Das Projekt ŁośBonasus-Crossing! begleitet die eigenständige Rückkehr und Verbreitung des Wisents von Polen nach Deutschland. Denn der europäische Bison ist eine gefährdete Tierart und steht europaweit unter strengem Schutz. Wichtiger Bestandteil dieses grenzübergreifenden Projektes ist es, Menschen über die Existenz des Wisents aufzuklären. Und Wege für ein Zusammenleben mit den großen Pflanzenfressern zu finden. Ohne den strengen Schutz der Wisente und den Einsatz von Naturschützer:innen ist eine Rückkehr der Tiere zurück nach Deutschland nur schwer vorstellbar.