AmraPet

Wer gegenüber einem Tier Mitleid fühlt,dem wird auch Gott Mitleid schenken.

Wir führen seit ca. 20 Jahren eine Hobbyzucht von Teddyzwerg- und Teddywidderkaninchen und aktuell suchen 4 Teddyzwergbabys nach neuen Möhrenspendern. Die Kleinen haben unterschiedliche Fellfarben, wie rot, orange oder japaner. Sie stammen aus Außenhaltung und können jetzt schon reserviert werden und bald ausziehen.

Teddyzwerge und Teddywidder sind eine besondere Zwergkaninchenrasse, die sich nicht nur durch ihr weiches Teddyfell sondern insbesondere durch ihr ruhiges, verschmustes und anhängliches Wesen auszeichnet. Deshalb sind diese Teddykaninchen ideale Familienmitglieder, da sie ihre täglichen Schmuseeinheiten genießen und insbesondere auch für Kinderhände bestens geeignet sind. Mit normalen Zwergkaninchen sind diese außergewöhnlichen Verteter ihrer Art in keiner Weise zu vergleichen.

Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung in der Haltung und Zucht dieser besonderen Tiere möchten wir Ihnen bei einem Besuch eine umfassende Beratung bieten und stehen Ihnen auch später mit Rat und Tat zur Seite. Selbstverständlich legen wir viel Wert auf gesunde und vitale Tiere, und deshalb werden auch alle Elterntiere regelmäßig gegen RHD1, RHD2 und Myxomatose geeimpft. Zahnfehler oder Schnupfentiere werden Sie bei uns nicht finden.

Die Babys können gerne bei uns nach telefonischer Kontaktaufnahme angesehen und gegen eine Anzahlung von 20 € fest reserviert werden. Bei Auszug bekommen sie Starterfutter, ein umfassendes Infoblatt und eine Geburtsurkunde bzw. einen Abstammungsnachweis mit. Bei Interesse können Sie auch das Buch vom Teddykaninchenclub mit vielen schönen Fotos und nützlichen Tipps erhalten.

Kontakt:
Tel.: 02385-5154
Handy: 0163-9741817 (bitte keine Anfragen per SMS)

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Ist Papier umweltfreundlich? Gibt es Alternativen? Wie sinnvoll ist Papiersparen? Immer und überall präsent und doch kursieren noch so viele Mythen rund um das ‘weiße Blatt’. Wir klären auf und informieren übIst Papier umweltfreundlich? Gibt es Alternativen? Wie sinnvoll ist Papiersparen? Immer und überall präsent und doch kursieren noch so viele Mythen rund um das ‘weiße Blatt’. Wir klären auf und informieren über alles, rund um das Thema Papier.

Irrtum 1 – Papier ist per se umweltfreundlich

Falsch! Erst mal muss man verstehen, dass für die Papierherstellung viele Ressourcen wie Holz, Wasser und vor allem auch Energie verbraucht werden. Richtig ist, dass Papier ein ökologisches Produkt sein kann. Doch das gilt nur, wenn der Wald nachhaltig bewirtschaftet und bei der Herstellung regenerative Energie sowie wenig Chemikalien eingesetzt wurden. Zudem muss es möglichst häufig recycelt worden sein. Werbeflyer, die nicht einmal gelesen und nach dem Entnehmen aus dem Briefkasten sofort entsorgt werden, sind demnach genau das Gegenteil von umweltfreundlich.

Papier Papiertonne und Pappe
Der Papierverbrauch nimmt immer weiter zu und damit auch die Müllberge aus Papier und Pappe. © Alexander Paul Brandes / WWF

Heute wird fast jeder zweite industriell gefällte Baum weltweit zu Papier verarbeitet – sei es in Form von Geschenkpapier oder Taschentüchern. Das Holz dafür stammt aus den Wäldern der ganzen Welt, aus Plantagen und zum Teil aus illegalem Holzeinschlag oder Raubbau. Diese Tatsache ist nichts Neues. Der Nutzungsdruck auf die Wälder steigt aber stetig. Ob zum Heizen, Kochen, Bauen, für Möbel oder zukünftig voraussichtlich zunehmend auch für Textilien und Kunststoffe, für alles verwenden wir Holz. Auch der Papierverbrauch nimmt immer weiter zu; aktuell werden weltweit rund 420 Millionen Tonnen produziert. Das freut die Produzenten. So vermeldet die Branche einen Höchststand von 83 Milliarden Euro Umsatz.

Irrtum 2 – Es gibt keine Papieralternativen

Falsch! Es gibt sehr wohl Alternativen zu Papier – die müssen allerdings differenziert betrachtet werden. Seit ein paar Jahren werden zum Beispiel Bambus- und Hanfpapier angeboten. Doch auch hier gilt es, auf die Nachhaltigkeit zu achten. Denn gerade Bambus avanciert immer mehr zum Trendmaterial für viele Anwendungen. Daher wird es oft in großen Mengen und günstig in China mithilfe von Düngemitteln und Chemikalien angebaut.

Rodung Wald für Paier
Der Nutzungsdruck auf Wälder nimmt zu, da Holz- und Papierverbrauch stetig steigen. © imago images / Marius Schwarz

Als Alternative wird Konsumenten mittlerweile auch sogenanntes Steinpapier angeboten. Das gibt es tatsächlich! Dabei besteht das Papier zu 80 Prozent aus Kalksteinmehl und zu 20 Prozent aus Kunststoff. Aber eigentlich wollen wir ja weg von Kunststoffen selbst. Steinpapier zersetzt sich biologisch nicht. Wenn jedoch die Kunststoffe zerfallen, können Mikroplastik-Partikel entstehen.

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Und noch ein weiterer Rohstoff eignet sich für die Herstellung von Papier: Gras. Aber auch Gras braucht Platz zum Wachsen. Nur wenn das Gras aus extensiv bewirtschafteten Flächen stammt, entlastet es die Natur. Meist wird das Produkt für Lebensmittelverpackungen eingesetzt. Der reduzierte Einsatz von Energie und Wasser macht das Produkt ebenfalls interessant.

Irrtum 3 – Papiersparen ist zwecklos

Falsch! Papier ganz zu vermeiden ist kaum möglich. Aber zumindest sollte der Verbrauch – insbesondere bei uns in Deutschland – deutlich reduziert werden. Denn im Vergleich zu anderen Ländern ist der Pro-Kopf-Verbrauch der Deutschen extrem hoch. Das beginnt schon beim Schmierzettel. Hier können beispielsweise Fehldrucke verwendet und beim Ausdrucken immer Vorder- sowie Rückseite genutzt werden. Ein andere alltägliche “Umweltsünde” ist das Küchenpapier. Dieses kann ganz einfach durch ein altes T‑Shirt ersetzt werden. Oder schon mal über Recyclingpapier nachgedacht? Qualitativ ist Recycling-Toilettenpapier heute nicht mehr von Frischfaser-Produkten zu unterscheiden. Wer einen Beitrag zum Naturschutz leisten will, reduziert den Papierverbrauch und nutzt konsequent Recycling-Papierprodukte.

Gleich doppelt lohnt sich ein kritisches Hinschauen beim Thema Online-Shopping. Wer hier auf die ein oder andere Bestellung verzichtet oder mehr auf einmal bestellt, spart Verpackungsmüll. Denn wegen des zunehmenden Online-Handels hat der Verbrauch an (Papp-) Verpackungen in Deutschland stark zugenommen. Also besser gleich lokal beim Händler persönlich vor Ort einkaufen.

Ein MUSS: Papier nicht in die Restmülltonne werfen. Altpapier ist ein wertvoller Rohstoff, der in die (blaue) Papiertonne gehört.

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Harte Fakten:

  • Auf ein Blatt Recyclingpapier kommen 4,6 Blätter Frischpapier.
  • 250 Kilogramm – so viel Papier verbraucht der Durchschnitts-Deutsche im Jahr.
  • Nur 15 Prozent des Druckpapiers in Deutschland sind recycelt.

Tipps zum Papiersparen:

  • Sparsam mit Papier umgehen! So wäre es gut, unerwünschte Werbung abzubestellen und Recyclingpapier zu kaufen. Dies gilt ganz besonders bei Hygieneprodukten wie Toilettenpapier.
  • Verbraucher können sich beim Einkauf an Gütesiegeln orientieren. Eine aktuelle Übersicht gibt es hier. So existiert bei Produkten aus frischen Holzfasern beispielsweise das FSC-Logo.
  • Papier im Büro sollte auf ein Minimum reduziert werden. Denn das schont den Wald, spart Energie und Wasser.
  • Nur Papier ausdrucken, wenn unbedingt erforderlich. Dann sollten in jedem Fall die Vorder- sowie Rückseite genutzt werden. In größerer Schrift passen teilweise auch vier elektronische Seiten auf ein Blatt Papier.
  • Küchenrollen und Toilettenpapier sind im Haushalt versteckte Umweltsünden. Wer also schnell und effektiv den Wald schonen will, kann einfach Küchenrollen durch Lappen oder alte T‑Shirts ersetzen. Für Toilettenpapier empfiehlt sich in jedem Fall die ausschließliche Verwendung von Recyclingprodukten.
  • Auch ein Dauerbrenner beim Thema „Verpackungsmüll“: Online-Shopping. Hier sollten Konsumenten definitiv lokalen Handel bevorzugen und nach Läden Ausschau halten, die Produkte ohne Verpackung anbieten. Eine deutschlandweite Übersicht über “Zero-Waste-Läden” gibt es hier.
  • Wer gerne Coffee to go trinkt, sollte sich unbedingt einen eigenen, immer wieder nutzbaren Thermobecher für den langanhaltenden Gebrauch besorgen.

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Der Beitrag Aufgedeckt: drei populäre Irrtümer zum Papier erschien zuerst auf WWF Blog.


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Um bis zu 95 Prozent im Vergleich zu 1990 soll Deutschland seine Treibhausgasemissionen bis 2050 reduzieren, so will es das Klimaschutzziel der Bundesregierung. Laut Umweltbundesamt ist davon bis einschließlich 2019 erst ein Minus von 35,1 Prozent erreicht worden. Großes Einsparpotenzial liegt nach wie vor im Bausektor, wo im selben Jahr 30 Prozent der hiesigen Treibhausgasemissionen verursacht wurden. „Würde statt Stahl oder Beton mehr nachhaltiges Holz als Baustoff verwendet, ließen sich die CO2-Emissionen in diesem Sektor deutlich verringern“, sagt der Daniel Müsgens, Experte für Holz und Papier beim WWF.

Im vergangenen Jahr hat die Holzbauquote mit 20,4 Prozent bei den genehmigten Wohngebäuden den Anteil von einem Fünftel erstmals überschritten. 2016 lag die Quote noch bei 16,2 Prozent. Bei Nichtwohngebäuden liegt sie mit 20,9 Prozent ähnlich hoch. „Künftig wird der mehrgeschossige Wohnungsbau in Holzbauweise zulegen“, prognostiziert der Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, da die Bauordnungen für die entsprechenden Gebäudeklassen vier und fünf in allen Bundesländern aktualisiert würden.

Holz Holzhaus Hamburg
Holz gewinnt im Wohnungsbau an Bedeutung. Ein nachhaltiger Umgang mit der Ressource spielt dabei eine immer größere Rolle. © IMAGO / Hoch Zwei Stock/Angerer

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„Holz als Baustoff wird in Deutschland generell immer noch gesetzlich nicht angemessen berücksichtigt“, sagt Müsgens. „Bürokratische Genehmigungsverfahren sind nach wie vor das Hindernis Nummer Eins.“ Zudem käme auch in der Ausbildung von Architekten die Darstellung der Möglichkeiten zu kurz. Dass die „Speicherung von Kohlenstoff und die Substitutionseffizienz“ von Holz sehr stark von der Langlebigkeit der Holzprodukte abhängt, hat auch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft erkannt: „Letztere wird besonders durch den Einsatz im Baubereich befördert. Hier gibt es jedoch zahlreiche Hemmnisse für eine verstärkte Verwendung von Holz. Daher sollten Bund und Länder „die Anpassung der Bauordnungen an die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und technischen Standards zügig vorantreiben, um die Verwendung von Holz im Bau zu erweitern.“ Hierzu zählt das Ministerium unter anderem Brandschutz, Schallschutz, und Gesundheitswirkungen.

Langlebig statt kurzsichtig

Holz als Rohstoff zu nutzen, ist nicht per se nachhaltig. Jedes Jahr werden weltweit zwischen acht bis 13 Millionen Hektar Wald zerstört, eine Fläche in etwa so groß wie Süddeutschland. „Die Ressource Wald ist begrenzt, umso wichtiger ist es, das geschlagene Holz langlebig zu nutzen“, so Müsgens. „Bislang werden daraus in zu hohem Maße kurzfristige Produkte.“ Immerhin: Etwas mehr als ein Drittel der deutschen Jahresholzernte würde ausreichen, um das gesamte jährliche Neubauvolumen der Bundesrepublik komplett aus Holz zu errichten. Dabei geht es nicht um mehr Holznutzung, sondern das derzeit geschlagenen Holz muss effizienter verwendet werden. Im internationalen Vergleich agiert die hiesige Forstwirtschaft weitgehend legal und im ökologisch vertretbaren Rahmen. Ehrgeizigere Ziele definiert hier das FSC-Siegel, mit dem auch deutsche Bestände zertifiziert werden. In Deutschland beträgt diese Fläche jedoch gerade mal 13 Prozent der Waldfläche.

Holz Holzlaster Transport
Ein Vorteil heimischen Holzes sind die kurzen Transportwege vom Wald zur Weiterverarbeitung. Allerdings setzt die heimische Industrie immer noch viel auf Nadelhölzer. Laubbäume finden bisher wenig Beachtung. © Getty Images

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Ein Vorteil, den heimisches Holz mit Blick auf Nachhaltigkeit ohnehin mitbringt, sind die kurzen Transportwege. Darüber hinaus ist es wichtig, dass die Wälder angemessen bewirtschaftet werden. Natürliche Laubwälder erfüllen wichtige Funktionen. Sie sichern die biologische Vielfalt des Waldes, sind Basis der Grundwasserbildung und stellen durch ihre Laubzersetzung Nährstoffe bereit. Im Bausektor findet Laubholz bislang wenig Beachtung, hat dort jedoch hohes Potenzial. Das gilt vor allem für die Buche, die den hiesigen Bestand schon seit vielen Jahrtausenden dominiert und weit über den Klimaschutz hinaus wichtige ökologische Funktionen erfüllt wie die Grundwasserspeicherung.

Nachhaltig entlang der Verwertungskette

„Nachhaltiger Umgang mit dem Baustoff Holz muss sich aber über die gesamte Verwertungskette erstrecken“, betont Müsgens. Derzeit wird mehr als die Hälfte des gesamten jährlich eingeschlagenen Buchenholzes in Deutschland sofort verbrannt, weil es zu wenige wettbewerbsfähige Verwendungsmöglichkeiten gibt. „Wir müssen Holz mehrfach nutzen, in sogenannten Kaskaden.“

Holz Holzpellets
Mehr als die Hälfte des gesamten jährlich eingeschlagenen Buchenholzes in Deutschland wird derzeit noch verbrannt, weil es zu wenige wettbewerbsfähige Verwendungsmöglichkeiten gibt. © imago images / blickwinkel

Solch eine Nutzungskette könnte etwa so aussehen:

Im Wald geschlagenes Holz wird im ersten Schritt für den Hausbau verwendet. „Dies gelingt jedoch nur, wenn bereits vor jedem Schritt die Weiterverwendung mitgedacht wird, etwa für den Rückbau eines Hauses“, erläutert Müsgens. „Entsprechend aufgearbeitet lässt Holz sich sogar mehrmals im gleichen Sektor verwenden.“ So können aus großen Dachbalken immer noch Balken mit schmaleren Durchmessern werden, wenn diese nicht durch Pilze oder Insekten zersetzt sind. Hat es dort ausgedient kann Plattenwerkstoff, Pappe oder Papier daraus gemacht werden. Statt stofflich würde es erst ganz am Schluss energetisch verwertet, also verbrannt.

Indem kostbares Laubholz so langlebig wie möglich genutzt wird, kann sein Potenzial wirtschaftlich, aber auch für den Wald- und Klimaschutz voll ausgeschöpft werden. Das Material ließe sich über all diese Verwertungsschritte 80 oder gar weit über 100 Jahre nutzen. Bis für all diese Zwecke wieder neues Holz benötigt würde, bliebe den heimischen Bäumen länger Zeit, nachzuwachsen.

Alte Gewohnheiten durchbrechen

Heutzutage werden Bäume teilweise schon nach 60 bis 70 Jahren gefällt. Je schneller dies geschieht, desto knapper wird die langsam nachwachsende Ressource Holz. „Um hier Abhilfe zu schaffen, müssen allerdings die komplette Produktionskette und die Logistik der holzverarbeitenden Branche umstrukturiert werden.“ So seien etwa Sägewerke immer noch auf jüngere Nadelholz Baumstämme optimiert, die dem Durchmesser von Nadelbäumen im Alter von 80 bis 100 Jahren entspricht.

Auch am Bau gilt es, alte Gewohnheiten aufzubrechen. Bislang hat man sich hierzulande in der Nische Holzbau vor allem an den nordischen Ländern orientiert, wo Nadelhölzer dominieren. Diese haben andere Eigenschaften als etwa der Laubbaum Buche. Ist deren Holz dauerhaft Witterung und Feuchtigkeit ausgesetzt, arbeitet es stärker, wird schneller zersetzt. „Wissenschaftler erforschen derzeit welche Holzart für welche Einsätze am besten geeignet ist“, so Müsgens. „Für Buchenholz etwa gibt es viele Möglichkeiten im Innenausbau.“

Holz wald trockenschäden
Die große Holznachfrage, Nachhaltigkeitsaspekte, aber auch die Auswirkungen großer Trockenheit und Borkenkäferplagen wie hier im Harz, zwischen die holzverarbeitende Branche, ihre Art und Weise des Einsatzes von Holz zu überdenken. © Alexander Paul Brandes / WWF

Einerseits wird künftig also am Bau diversifiziert, um aus dem nachwachsenden Rohstoff das Optimum herauszuholen und die Verwertung auch ökonomisch effizienter zu machen. Ganz am Anfang der Kette steht wiederum die ökologische Multifunktionalität im Fokus: Im naturnahen Wald werden Bäume nicht frühzeitig abgeholzt, die Arten sind gemischt. Auch darüber hinaus spielt die Artenvielfalt darin eine wichtige Rolle: Säugetiere, Insekten, Pilze. Zugleich stellt der Klimawandel die Forst- und Holzwirtschaft vor dynamische Herausforderungen.

Chance Waldumbau

Der Waldumbau hin zu klimatoleranteren Wäldern wird zu einer veränderten Baumarten-Zusammensetzung und einem vermehrten Angebot von Laubholz-Sortimenten führen. „Daraus resultiert sowohl die Herausforderung als auch die Chance, neue innovative Verwertungslinien zu entwickeln“, so die Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern, die hierzu das von der Bundesregierung geförderte Pilotprojekt „Laubholznutzung im Rahmen einer effizienten Bioökonomie“ initiiert.

„Vom Waldumbau bis zum Einsatz des Baustoffs Holz können ökologische und wirtschaftliche Belange miteinander in Einklang gebracht werden“, betont Müsgens. „Weitere Forschung und Aufklärung in diesen Bereichen kann dabei künftig neue Möglichkeiten eröffnen.“

 

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Buchenwälder Totholz
Alte Buchenwälder sind voller Arten © Lehmann / Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL

Nachhaltige Waldwirtschaft Aufgedeckt: drei populäre Irrtümer zum Papier MEIN WELTWALD-Magazin 05: Der Wald als Produkt

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Hallo.

Leider ist heute Nacht eins meiner beiden Pfirsichköpfchen verstorben.

Jetzt suche ich jemanden der mein anderes aufnimmt.

Ich glaube männlich, ca 3 Jahre alt.

Möglichst Schwarmhaltung.

Auf keinen Fall Einzelhaltung und ungern zu zweit.

Gruß Nicole

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20255 Hamburg. Ricky lebt seit Anfang Oktober bei seiner Pflegefamilie. Seine Kindheit hat er im öffentlichen Shelter in Rumänien verbracht. Kaum geboren, ausgesetzt, auf sich allein gestellt und dann noch verletzt: Ricky wurde im Juni 2020 in der Nähe des Bahnhofs gefunden, mit einem kaputten Beinchen. Was muss er für Schmerzen gehabt haben! Sein rechtes Vorderbein konnte leider nicht gerettet werden, so dass es amputiert werden musste. Lange Zeit wurde er übersehen und nun durch die Ausreise in seine Pflegestelle die große Chance ergattert: Endlich eine eigene Familie!

Der anfangs sehr schüchterne Hundejunge hat sich enorm entwickelt und tollt mit dem Hund der Pflegefamilie inzwischen durch die Wohnung oder genießt Streicheleinheiten in vollen Zügen. Draußen gibt es immer noch Situationen bei denen Ricky Unterstützung benötigt, weil er sich fürchtet. Aber auch in diesen Situationen wird er immer sicherer und benötigt einfach noch etwas Zeit, Liebe und vor allem Geduld. Ricky konnte durch die regelmäßige Bewegung inzwischen schon gut Muskulatur aufbauen und kommt mit seinen 3 Beinen hervorragend zurecht.

Wir wünschen uns für unseren sensiblen Ricky ein Zuhause ohne Kinder und in einer ruhigen Wohngegend. Ein souveräner Ersthund wäre für ihn eine große Hilfe.

Nach der Eingewöhnung bei seiner neuen Familie sollte der kleine Mann aber in jedem Fall einem Physiotherapeuten vorgestellt werden, damit er auch langfristig gesund und munter bleibt. Ricky ist inzwischen ca. 1,5 Jahre alt und hat eine Größe von ca. 45 – 50 cm.

Unser Ricky ist kastriert, gechipt, geimpft, entwurmt und entfloht. Er besitzt einen EU-Heimtierausweis und wird nach positiver Vorkontrolle gegen eine Schutzgebühr von 375 Euro vermittelt.

Ricky – ein Kämpfer sucht seine Familie! Wer verliebt sich in den Buben?

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Ich habe mich entschlossen auch Caja zu verkaufen. Man kann halt nicht alles behalten und doch wird es mir bei ihr am schwersten fallen. Caja ist beim ics mit einer hohen ersten Prämie vorgestellt und hat volle Abstammung. Sie ist pssm negative und ist schwarz und trägt das Rot Gen. Sie wird mindestens 150 werden mit viel Behang und schwerem Körperbau. Sie ist immer mitten drin dabei und man kann mit ihr wirklich alles machen.. Vom Charakter gibt es nichts besseres . Sie kennt Schmied alle 7 Wochen und ist natürlich auch Halfter führig. Wirklich ein Traum von einem Fohlen und sie kommt nur in wirklich guten Händen. Ihre Mama ist unsere cherry girl eine Stute wie es nur selten zu sehen gibt. Papa ist Mythos ein buckskin Hengst der auch noch bei uns besichtigt werden kann..

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Moin, moin. Wir suchen für unsere hübsche, liebe, reinrassige Hündin, siehe Fotos, einen Parson Jack Russell Deckrüden. Wir möchten unsere kleine einmal decken lassen da sie ein super tolles Wesen hat und auch sehr gut hört. Unser Standort ist 49751 Sögel. Tel 05952 9690897 oder 0172 6583602. 

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Süße Siam Ratten Babys suchen ab Mitte/Ende Februar ein liebevolles Zuhause mit viel Zeit, Beschäftigung und Auslauf.

Die Kleinen ziehen nur zu zweit aus bei vorhandenem Rudel oder zu dritt, besser zu 4. , für eine Rudelneugründung. (Sie können auch mit meiner anderen Anzeige kombiniert werden).

Eine feste Reservierung ist mit einer Anzahlung möglich.

Wir freuen uns über Deine Anfrage 😉

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Süße kleine Teufelchen suchen ab Mitte/Ende Februar ein liebevolles Zuhause mit viel Zeit, Beschäftigung und Auslauf.

Die Kleinen ziehen nur zu zweit aus bei vorhandenem Rudel oder zu dritt, besser zu 4. , für eine Rudelneugründung. (Sie können auch mit meiner anderen Anzeige kombiniert werden).

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