Wer gegenüber einem Tier Mitleid fühlt,dem wird auch Gott Mitleid schenken.

den

Olive leger,   JUNGHÜHNER,   N D Mehrfach – Schutz – Geimpft ab März abzugeben, Vorbestellungen jetzt möglich.

Bei Abgabe sind die Rassetiere 18. bis 22. Wochen alt.

Weiteres bitte meinem Profiltext Entnehmen.

Araucana Hühner verfügen über einige einmalige Merkmale unter den Haushühnern. Zum einen sind die Bommeln oder Tuffs zu bemerken, die als abstehende kurze Federbuschel aus einer walzen- oder warzenartigen Hautfalte anstelle der Ohrlappen wachsen.

Das bedeutsamere Merkmal der Araucana Hühner sind jedoch die grünen Eier mit blauen Einschlägen, weswegen sie Grünleger genannt werden und für die Erzüchtung anderer Grünleger genutzt werden. Da es auch Zuchtschläge mit rosanen und roten Eiern gibt, werden sie in den USA und auch Großbritannien „Easteregg-Layer“ genannt.

Zudem fehlten bereits der Wildform in Chile die Schwanzwirbel, die Bürzeldrüse und damit auch die Schwanzfedern. Aufgrund vom Kämpfereinschlag wirken Araucana Hühner etwas aufrechter in ihrer Erscheinung als andere gängige Hühnerrassen.

Haltung

Die Hühner aus der Andenregion in Chile sind noch heute sehr robust, suchen fleißig ihr Futter und können mit etwas Pflege sehr zahm werden. Wenn der Innenraum groß genug wäre, dann könnten Araucana Hühner selbst ohne Freilauf gehalten werden. Doch viel lieber wollen die flinken Tiere über Tag ins Freie und nach Futter suchen. Wer den Freilauf einzäunen muss, der soll einen dichten und hohen Zaun wählen. Es wird berichtet, dass Araucana Hühner eine Höhe von 1,5 Metern locker überwinden können, Löcher im Zaun sehr schnell finden und sich nicht so einfach einfangen lassen. Im Allgemeinen entwickeln die flinken Vögel einen ruhigen Charakter und sind anspruchslos.

Aufgrund vom gefiederten Kopfschmuck soll der Halter sehr darauf achten, dass er keine breiige Nahrung anbietet, da die Kopffedern schnell verklumpen. Futterresten im Gefieder fördern das Federpicken. Die Hühner dürfen sich solche schlechten Eigenschaften gar nicht erst angewöhnen.

 

Eier und Legeleistung

Araucana Hennen legen im ersten Legejahr rund 180 Eier, die wenigstens 50 Gramm wiegen und eine grünblaue oder blaugrüne Eischale haben.

Die Erbanlage der Grünleger wird dominant vererbt:

Wenn das andere Elterntier ein Weißleger ist, dann geht die Eifarbe der kommenden Generation ins Bläuliche.

Bei Braunlegern wird die nächste Generation grüne Eier legen, bei Marans geht es sogar ins olivgrüne oder olivebraune.

Die Hennen machen im Winter eine Legepause. Es wird allerdings berichtet, dass sie in einem hellen und einladenden Hühnerstall auch im Winter einige Eier legen.

Grünleger – Hühner die grüne Eier legen

Araucana legen grüne Eier. Dies ist zweifelsfrei ein Grund, weshalb diese Hühnerrasse inzwischen weltweit verbreitet ist. In einigen Regionen ist diese Hühnerrasse ausschließlich unter dem Namen „Grünleger“ bekannt.

Araucana ist die einzige Hühnerrasse, die grüne Eier legt. Zwar findet man bei vielen Geflügelfarmen sogenannte „Grünleger“, die den typischen Araucana kaum ähnlich sehen. Bei genauem Blick legen diese Hühner zwar grüne Eier, sind jedoch durch eine Kreuzung mit Araucana Hühnern entstanden. Hier nutzt man die dominante Vererbung der Eifarbe, die jedoch von Generation zu Generation die Eier immer heller werden lässt.

Werden die Eier mit der Brutmaschine ausbrütet, dann ist auf eine geeignete Wärmelampe zu achten.

Wer diese Details beachtet, der wird sich über robuste Küken freuen, die Ausfälle werden gering sein.

Doch es gibt eine Besonderheit, mit der die Schlupfrate und der Aufzuchterfolg massiv leiden würden. Wenn Hahn und Henne die buschigen Bommeln bei den Ohrscheiben ausprägen, dann werden viele Küken in den Eiern bereits absterben oder das Kükenalter nicht überleben.

Deswegen darf immer nur ein Elternteil der Araucana Hühner diese Bommeln ausprägen, um diesen Gendeffekt zu umgehen. Es werden deswegen keine reinerbige Bommelträger gezüchtet.

Farbschläge

Anerkannte Farbschläge:

Wildfarbig

Goldhalsig

Gold-Weizenfarbig

Blau-Weizenfarbig

Blau

Schwarz

Schwarz-Rot

Gesperbert

Weiß

Silberhalsig

Blau-Rot

Blau-Wildfarbig

Blau-Goldhalsig

Die letzten drei Farbschläge werden in Deutschland nicht für Zwerg-Araucana-Hühner anerkannt. Hähne haben einen mittellangen Halsbehang und vollen Sattelbehang. Die Hennen unterscheiden sich vom Hahn nur durch die geschlechtsspezifischen Merkmale und nehmen eine etwas waagerechtere Haltung ein. Die Zwergform soll der Großform abgesehen vom Gewicht möglichst nahekommen.

Farbvarianten und Aussehen

Die Araucana haben eine sehr stark nach oben gerichtete, aufrechte Körperhaltung, was den Einschlag von Kampfhuhnarten erkennen lässt. Statt der Ohrscheiben oder schlichter „Bärte“ haben die Araucana mitunter Ohrbüschel oder „Bommel“, auf Hautwucherungen aufsitzende Kleinfederbüschel, entwickelt. Sie besitzen einen Erbsenkamm und grüne Ständer. Typisch für die Rasse ist die Schwanzlosigkeit, die auch fehlende Schwanzwirbel und eine fehlende Bürzeldrüse mit einschließt.

In Deutschland sind dreizehn Farbvarianten anerkannt, sie reichen von wildfarbig über weizenfarbig, schwarz und blau mit diversen Zeichnungen und Varietäten.

Gut zu wissen

Die Eier von Grünlegern gelten als gesünder, da sie kein oder weniger Cholesterin enthalten. Es handelt sich um einen Mythos, da dieses nur für die Eier weniger Hennen zutrifft. Damit müsste für „gesündere“ Eier jede Henne einzeln ausgewertet und dann mit vergleichbaren Exemplaren separiert werden.

Die Farbe der Eier geht auf die Einlagerung von Abbauprodukten aus dem Blut, der Galle oder anderen Bestandteilen des Körpers zurück. Doch nur bei Grünlegern zieht sich diese Färbung durch die ganze Schale bis zum Inneren durch. Sie wird auf Gallensäure zurückgeführt.

Möglicherweise haben sich halbwild gehaltene Araucana Hennen mit grünen Eiern deswegen durchgesetzt, da grünliche Eier besser getarnt sind.

Reinrassige Araucana haben keine Schwanzwirbel, keine Schwanzfedern und keine Bürzeldrüse. Zudem haben reinrassige Exemplare immer einen roten Erbsenkamm. Es gibt jedoch vermischte Exemplare, die wieder einen normalen Hühnerschwanz oder einen anderen Kamm ausbilden.

Araucanas ohne Schwanz sind teils auch als „Kaulhühner“ bekannt.

Die Zucht ohne Schwanz würde in Deutschland laut §11b des Tierschutzgesetzes als Qualzucht gelten und wäre damit zu vermeiden. Da die Urform der Araucana Hühner bereits keinen Schwanz hatte, ist es eine Erhaltungszucht ursprünglicher Eigenschaften.

Araucana Hühner werden in Deutschland als Groß- und Kleinform mit drei Kopfformen anerkannt:

Bommeln ohne Backen- und Kehlbart

Bommeln mit Backen- und Kehlbart

Backen- und Kehlbart ohne Bommeln

Der gefiederte Kopfschmuck der Araucana Hühner kann die Sicht behindern. Deswegen sollten sie nicht mit Hühnern ohne Haube zusammen gehalten werden, da diese ihnen ansonsten schnell überlegen sind.

Araucana Hühner sind mit etwas Pflege einfach in der Haltung, für den Züchter sind sie jedoch eine Herausforderung.

Ab den 1960er Jahren lösen Legehybriden die festen Hühnerrassen in der kommerziellen Haltung ab. Zu diesem Zeitpunkt wird die private Hühnerhaltung und Hühnerzucht zum Hobby, womit zugleich die Araucana als Liebhabergeflügel entdeckt werden.

Zwerg-Araucanas wiegen mit dem Hahn rund 850 und mit der Henne rund 750 Gramm. Das Eigewicht liegt bei wenigstens 32 Gramm.

 

Ursprünge der Araucanas

Gesichert gilt, dass Araucana Hühner im Jahr 1890 in Chile entdeckt wurden. Die Einheimischen der Region wurden der Überlieferung zufolge nie durch die Spanier besiegt. Das indigene Volk wurde einst Araucana genannt, es nennt sich selber Mapuche. Also wurden ihre schwanzlosen Hühner Araucanas genannt. Diese halbwilden gefiederten Nutztiere lebten bereits in den Andenregionen von Chile, Argentinien und in Teilen Brasiliens.

Bislang ungeklärt ist, wie diese Wildform der Araucanas entstand. Es wird sogar aufgrund der fehlenden Schwanzfedern gemutmaßt, dass sie nicht vom Urahnen aller Haushühner, dem Bankivahuhn, abstammen. Andere Vermutungen gehen darauf zurück, dass Christoph Columbus und weitere Reisende aus der alten Welt Hühner mitbrachten, die sich schnell verbreiteten und über Jahrhunderte hinweg zu dieser Urform der Araucanas wurden.

Am wahrscheinlichsten ist jedoch, dass die ersten Hühner bereits über 100 Jahre vor der Entdeckung durch Columbus von den Polynesiern nach Südamerika eingeführt wurden. Später flossen Landrassen aus dem Mittelmeerraum ein. Diese These stützt sich damit, dass DNA-Analysen eine hohe Ähnlichkeit der Araucaner Hühner mit denen auf den Inseln von Polynesien belegen.

Die im Jahr 1890 entdeckte Urform der Araucana Hühner könnte sich durch die weitere Mischung mit anderen Haushuhnrassen in Chile noch etwas geändert haben, womit wir nicht sicher wissen, wie einstige Araucanas aussahen.

 

Entwicklung der Rasse Araucana

Die ersten Araucana Hühner gelangten bereits zu Zeiten ihrer Entdeckung nach Nordamerika. Im Jahr 1900 und 1914 erreichten sie von dort auch Deutschland, wurden sogar 1921 auf der Weltgeflügel-Ausstellung in Den Haag präsentiert, aber noch nicht weiter gezüchtet. Ab 1920 wurden Araucana Hühner bereits in England und Spanien gehalten.

George Malcolm war ein schottischer Züchter, der in den 1930er Jahren maßgeblich den Rassestandard heutiger Züchtungen geprägt hat. Er erzüchtete zudem lavendelfarbige Araucanas. In Nordamerika züchtete zeitgleich W. Browner Araucana Hühner und kreuzte andere Rassen ein.

1960 trafen weitere Araucanas aus den USA in Deutschland ein, womit hier die gezielte Nachzucht begann.

Heutige Bedeutung der Araucana Hühner

Araucana Hühner sind auch als Grünleger bekannt, da sie als einzige Stammform grüne Eier legen. Da diese Eigenschaft dominant vererbt wird, werden Araucanas als Ausgangsrasse eingesetzt, um weitere „Grünleger“ zu erzüchten. Werden Hybride wiederum mit anderen Haushuhnrassen gekreuzt, dann geht die Eigenschaft der grünen Eier nach und nach verloren.

Nicht allein aufgrund der Farbe, sondern auch aufgrund der nicht ganz stimmigen These, dass grüne Eier weniger Cholesterin enthalten, erfreuen sich die ohnehin hübschen Hühner einer großen Beliebtheit. Das schwanzlose Federvieh mit seinen Bommeln oder Bärten wird zugleich als Zierhuhn sehr geschätzt und zählt nicht allein in Deutschland zu den gefragten Haushuhnrassen.

 

Zuchtbemühungen und Maßnahmen zum Rassenerhalt

Im Jahr 1962 gründete sich der deutsche „Sonderverein zur Erhaltung des Araucana- und Zwerg-Araucana-Huhnes“. Das geht auf die Initiative von Friedrich W. Proebsting zurück, der mit den Züchtern Welberts, Voßhenrich und weiteren zusammenwirkte. Es wurde ein eigener Zuchtstandard erstellt, womit Araucana Hühner im Jahr 1965 durch den BDRG anerkannt wurden.

Trotz einer teils geringen Population mit damit eintretenden genetischen Problemen wurden umgehend verschiedene Farbschläge erzüchtet. Vermutlich aufgrund dieser Problematik importierte Proebsting im Jahr 1964 einige Araucanas aus einem indigenen Dorf Südamerikas. Inzwischen sind für die Großrasse 13 und für die Zwergform 10 Farbschläge anerkannt, Stand 2019.

Das Ziel der deutschen Araucana Zucht besteht darin, das ursprüngliche Huhn in seiner Gestalt mit seinen Merkmalen zu erhalten. Es wird also nur auf andere Farbschläge, aber nicht auf andere Eigenschaften gezüchtet.

Ähnliche Bemühungen gibt es in anderen Ländern, in denen teils weitere Farbschläge anerkannt werden. Im internationalen Vergleich ist Deutschland mit Araucana Züchtern gut aufgestellt. Das spiegelt sich in den vielen Farbschlägen wieder, die teils jedoch sehr selten vorkommen.

Zuchtziele für Araucana Hühner

Rassereine Araucana Hühner haben nach deutschem Standard keinen Schwanz und müssen grüne Eier legen. Heutige Araucanas sollen die ursprüngliche Form behalten.

Die Hähne: Der Rumpf mit breiten Schultern, breiter Brust und vollem Bauch soll gut gerundet sein und leicht aufrecht getragen werden. Der Hahn hat reichlich Hals- und Sattelbehang. Die Flügel liegen fest an und stehen nicht nach hinten über, das Federkleid ist insgesamt fest anliegend. Araucana Hühner haben einen unregelmäßigen Erbsenkamm.

Die Bommeln, auch Federquasten oder Tuffs genannt, können bei einigen Araucana Hühnern anstelle der Ohrlappen aus einer warzenähnlichen Hautfalte wachsen. Andere Araucanas haben einen ausgeprägten Backenbart und die nächsten haben Bommeln und Backenbart.

Die Hennen unterscheiden sich zu den Hähnen nur durch geschlechtsspezifische Details.

Unterschiedliche Merkmale am Kopf oder Abweichungen vom optimalen Farbschlag werden bei Wettkämpfen „verschmerzt“, da es praktisch unmöglich ist, Araucana Hühner mit allen äußerlichen Merkmalen einheitlich zu züchten. Deswegen haben sich in verschiedenen Ländern bereits unterschiedliche Varianten und auch Hybridkreuzungen etabliert.

Kurz und bündig lauten die Zuchtziele:

Grünfärbung der Eier

Erhalt vorhandener Farbschläge

Erhaltungszucht für gesunde Gene

Erhalt der ursprünglichen Eigenschaften und Robustheit

Erhalt der ursprünglichen Form mit gut gerundetem, von oben oval wirkendem Rumpf

 

 

 

 

 

 

Source: New feed

Hallo zusammen ich suche leider auf diesen Wege diese beiden Katzen sie heißen mit namen mimi und Julie die dunklere ist älter und die kleinere ist jünger sie sind mama und Tochter leider musste ich mich schweren Herzens damals von ihnen trennen leider ist der kontakt zu neuen Besitzer abgebrochen ich möchte einfach nur gerne wissen wie es ihnen geht und ob sie beide noch zusammen sind über jeden Hinweis währe ich dankbar liebe grüße

Source: New feed

94227 Zwiesel. Conan konnte nach Deutschland ausreisen und sucht nun die passenden Zweibeiner.

Unser hübscher Conan kommt ursprünglich aus dem Shelter aus Baia Mare, Rumänien und konnte jetzt in eine Pension in Zwiesel (Bayern) reisen.

Hier zeigt sich der Malinois (Mix) Rüde bisher als unkomplizierter Kerl. Er ist offen und freundlich zu Menschen. Er geht gut an der Leine und zeigt sich als großer Schmuser. Conan ist verträglich mit anderen Hunden, allerdings anfangs etwas aufdringlich.

Conan ist ca. 60 cm groß und wird auf 5 Jahre geschätzt. Die wilde Zeit der Pubertät ist damit zwar schon vorbei, aber trotzdem steckt in ihm ein typischer Malinois, der geistig und körperlich ausgelastet werden muss.

Wir wünschen uns für unseren Conan deshalb aktive und souveräne Menschen, die ihn an die Pfote nehmen und mit ihm die Welt entdecken. Wir wissen nicht was er in der Vergangenheit schon erlebt oder gelernt hat, deshalb sollten seine Menschen Geduld und die Lust mitbringen ihm das Hunde ABC beizubringen. Conan ist mit Sicherheit ein cleverer Bursche, der immer versuchen wird sein Bestes zu geben!

Conans neue Familie sollte idealerweise bereits Erfahrungen mit Malinois/Schäferhunden haben. Aufgrund seiner Größe sollten Kinder in der Familie bereits im jugendlichen Alter sein.

Conan ist kastriert, gechipt, geimpft, entfloht und entwurmt und kann gegen eine Schutzgebühr von 375 Euro in sein neues Zuhause ziehen. Natürlich besitzt er auch einen EU-Heimtierausweis.

Verliebst du dich in diesen zauberhaften Rüden? Gern darf er in der Pension besucht werden. 

Source: New feed

Feivel hat seine Chance verdient – wer hat Zeit, Geduld und ein großes Herz?

Feivel ist ein sehr aktiver und sportlicher Hund, der eine ebenso aktive Familie sucht.
In seiner Pflegestelle genießt er die Waldspaziergänge, geht gerne joggen und ist auch schon bei ausgedehnten Tagestouren mit dabei gewesen.
Unser Feivel genießt das „Landleben“. Er ist wahnsinnig gelehrig, kennt Sitz, Platz, Fuß, High Five, ins Körbchen und lernt neue Tricks in Windeseile. Im Haushalt zeigt er sich sehr verschmust, menschenbezogen und kann gut entspannen. Wir empfehlen für diesen stattlichen Rüden den Besuch einer Hundeschule oder die Arbeit mit einem Hundetrainer.
Ein gezieltes Training, konsequentes Führen und geistige Auslastung sind für Feivel sehr wichtig.
Er hat and der Leine ein paar Unsicherheiten entwickelt, an denen die Pflegestelle schon mit ihm arbeitet, aber auch weiterhin daran gearbeitet werden muss. Dies zeigt sich hauptsächlich beim Treffen mit anderen Rüden. Hier entscheidet die Sympathie. Hündinnen liebt der hübsche Herzensbrecher und wäre auch als Zweithund (zu einer Hündin) geeignet. Kleine Kinder sollten nicht im Haushalt leben. (erst ab ca. 10 Jahren)
Für Feivel wünschen wir uns einen sportlichen Haushalt, mit Menschen die gerne mit ihm arbeiten.
Der Umgang mit unsicheren Hunden sollte bereits bekannt sein. Mit Liebe, Geduld und der richtigen Führung (Hundeschule) wird aus Feivel ganz schnell ein tolles, zuverlässiges und glückliches Familienmitglied. Wer möchte sich dieser Aufgabe stellen?

Feivel ist gechipt, geimpft, entwurmt und nicht kastriert. Er hat seit ca. 11 Wochen einen Hormonchip.
Vermittelt wird er mit einem Schutzvertrag über den Verein Streunerglück e.V.

Wer gibt ihm eine Chance?

Source: New feed

Hitze beeinträchtig unser Leben. Sie kann sogar unsere Gesundheit gefährden. 2003 starben nach wissenschaftlichen Schätzungen rund 70.000 Menschen in Europa an den Folgen von Hitze. Wie bei Corona gilt: Schütz euch, bleibt gesund, helft anderen Menschen und Tieren. Seid solidarisch.Mit diesen Tipps durchstehst du Hitze unbeschadet: 1. Trinke vielAber anstatt deine Getränke in den eiskalten Kühlschrank zu stellen, trinke sie lauwarm. Das belastet den Kreislauf in der Hitze nicht so. Vermeide den Mittagskaffee oder ein zu frühes Bier an heißen Tagen. Alkohol entzieht unserem Körper Flüssigkeit und Mineralstoffe. Koffein belastet den Kreislauf. 2. Wie wär`s mit einem schattigen Waldspaziergang?Im Wald ist es nämlich bis zu 6 Grad kühler. Es gibt noch viele andere Gründe den Wald zu besuchen: Er baut Stress ab, schafft dir Raum zum Nachdenken und bietet dir unendlich viele zum Entdecken.

3. Esse frisches Obst und GemüseAnstatt eines super deftigen Gerichts, versuche es mit leichtem und wasserhaltigem Essen. Besonders gut eignen sich Obst, frische Salate und Gemüse. 4. Sport? Wenn es kühler ist!Gehe lieber früh morgens oder abends joggen. Wenn es geht, suche dir eine Route am Wasser, im Wald oder beschatteten Parks. 5. Trage luftige Kleidung und SonnenhutEnge Kleidung klebt an deiner Haut. Durch lockere Kleidung kann sie atmen. Schütze dich mit einem Hut gegen die direkte Sonne. Noch ein kleiner Tipp: Lege deine Kleidung in den Kühlschrank oder kurz ins Eisfach, bevor du dich anziehst. 6. Sprüh dich mit Wasser ein oder kühle dich mit EiswürfelnNimm dir doch morgen einfach mal eine Sprühflasche mit nach draußen oder zur Arbeit und befülle sie mit kaltem Wasser. Fahre mit einem Eiswürfel an deiner Stirn oder deinen Unterarmen entlang. 7. Halte deine Wohnung kühlerBevor du deine Wohnung verlässt und die Sonne herauskommt, ziehe deine Vorhänge zu oder fahre deine Rolläden herunter. Lüfte wenn es kühler ist und sorge für genug Luftzirkulation. Lass deine nasse Wäsche im Zimmer trocknen, nicht draußen. Wenn du z.B. deine Vorhänge nass machst oder ein feuchtes Bettlaken vor dein Fenster spannst, kühlt das verdunstende Wasser bei trockener Hitze deinen Raum. Ein Ventilator hilft die kühle Luft in deine Wohnung zu bringen und zu verteilen. 8. Schlafe doch mal draußen unter freiem HimmelHat man keinen Garten oder Balkon, helfen wenigstens offene Fenster beim Schlafen. Es ist die perfekte Zeit für ein Nickerchen in der Hängematte.

Es ist wieder soweit. Weihnachten steht vor der Tür und die Regale der Supermärkte sind voller köstlicher Leckereien. Schokoweihnachtsmänner, Adventskalender und Lebkuchen. Wir sind gewohnt, dass die Lieblingssüßigkeit der Deutschen, nämlich die Schokolade, im Überfluss vorhanden ist. Doch leider bleibt unser Schokokonsum nicht ohne Folgen. Und ich rede nicht vom dicken Bauch.

Kakao und die Zerstörung des Regenwaldes

Unsere Lust auf Süß ist anderswo verantwortlich für menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen — und für die Zerstörung von wertvollem Wald. Denn der Kakaobaum ist äußerst anspruchsvoll und wächst und gedeiht am besten in den Tropen bei gleichbleibenden Temperaturen, hoher Luftfeuchtigkeit und gleichmäßig verteilten Regenfällen. Und daher konkurriert der Kakao mit tropischen Regenwäldern. Für Kakao wurden zwischen 1988 und 2008 global zwischen zwei und drei Millionen Hektar Wald vernichtet.

Schuld daran ist ein Teufelskreis. Oft sind Plantagen bereits sehr alt und die Erträge viel geringer als das eigentliche Potential. Zudem wird der Großteil als Monokultur angebaut, das heißt, auf einer Fläche stehen ausschließlich Kakaobäume. Zudem haben die Bäuerinnen und Bauern oft keine gesicherten Landrechte, weshalb es sich nicht lohnt in einen nachhaltigeren Anbau zu investieren. Wenn die Bäume kaum noch Früchte tragen, ziehen die Bauern weiter und erschließen sich durch Brandrodungen neue Flächen. Daher wird immer mehr Wald für den Kakaoanbau zerstört.

Mit dem WWF-Newsletter nichts mehr verpassen!

Gerade in den westafrikanischen Hauptanbauländern Elfenbeinküste und Ghana sind bereits große Teile der ursprünglichen Wälder verloren. In der Elfenbeinküste wurden bereits 80 Prozent der ursprünglich bewaldeten Fläche zerstört. Bei der derzeitigen Entwaldungsrate wird bis 2034 die gesamte Waldfläche verloren sein. Das gleiche gilt für das Nachbarland Ghana.

Schätzungen zufolge kommen bis zu 40 Prozent Kakaoernte der Elfenbeinküste von illegal gerodeten Flächen. Also aus Naturschutzgebieten. Die Elfenbeinküste galt einst als eines der artenreichsten Regionen der Welt. Namensgebend waren die vielen Elefanten. Doch seit 1994 ist der Elefantenbestand um 86 Prozent zurückgegangen. Zunächst durch Wilderei für das kostbare Elfenbein, doch auch wegen der fehlenden Lebensräume, die durch den Kakaoanbau schwinden.

Kakao Verarbeitung für Schokolade in Afrika
Kakaoverarbeitung © imago stock&people

Die eigentlichen Heimat des Kakao liegt in Südamerika. Auch dort wird immer mehr Primärwald für den Kakaoanbau zerstört. In Ecuador, mittlerweile Nummer Drei der weltweite Kakaoproduktion, sind zwölf Prozent der Entwaldung zwischen 2008 und 2015 auf den Kakaoanbau zurückzuführen.

Problematisch an der ganzen Sache ist auch, dass die Schokoladenhersteller aufgrund der komplexen Lieferketten oft gar nicht wissen, woher ihr Kakao stammt. So können sie nicht sicherstellen, dass der Kakao nicht von illegal entwaldeten Flächen kommt.

Globale Entwaldung heizt den Klimawandel an

Neben dem Verlust von wichtigen Lebensräumen für Tiere und Pflanzen und dem damit eingehenden Verlust der Artenvielfalt hat die voranschreitende Entwaldung auch einen direkten Einfluss auf die Klimakrise, denn die tropischen Regenwälder speichern große Mengen Kohlenstoffdioxid, das bei der Zerstörung der Wälder in die Atmosphäre gelangt und den Klimawandel anheizt. Dadurch werden globale Wasserkreisläufe durcheinandergebracht. So hängt die Abholzung eng mit zunehmenden Dürreperioden in angrenzenden Gebieten zusammen.

Auswirkungen auf den Kakaoanbau

Dies ist auch bereits in den Hauptanbaugebieten von Kakao wie beispielsweise in Westafrika zu spüren. Auch der Kakaoanbau leidet unter dem Klimawandel und die Zukunft ist ungewiss. Extremwettereignisse wie länger anhaltende Dürreperioden, Starkregen, Überflutungen ebenso wie neu auftretende Pflanzenkrankheiten führen zu geringeren Erträgen und Qualitäten oder sogar vollständig zerstörten Ernten. Und dies befeuert den Teufelskreis der Armut, in dem viele Kakaobäuerinnen und ‑bauern leben, denn eine wichtige Einkommensquelle bricht weg. Seit Jahren wird prognostiziert, dass die Produktion von Kakao in Zukunft einbrechen könnte. Das Forschungszentrum International Center for Tropical Agriculture (CIAT) sagt voraus, dass 90 Prozent der Anbauflächen in Ghana und Côte d’Ivoire im Jahr 2050 für den Kakaoanbau deutlich weniger geeignet sein werden. Dies kann zu Landkonflikten und weiterer Abholzung von Regenwäldern zur Erschließung neuer Flächen führen.

Die Zukunft unserer liebsten Süßigkeit

Der Kakaoanbau hat in vielen Gebieten nur noch eine Zukunft, wenn rechtzeitig die nötigen Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel ergriffen werden. Die Auswirkungen sind je nach Region ganz unterschiedlich, wie steigende Temperaturen, längere Dürreperioden und veränderte Regenfälle.

Mit dem WWF-Newsletter nichts mehr verpassen!

Entscheidend ist ein vielfältiges Anbausystem. Im Gegensatz zu Kakaoanbau in einer Monokultur, bei dem sich ausschließlich Kakaobäume auf einer Fläche befinden, bietet der Anbau von Kakao im naturnahen Agroforstsystem zahlreiche Vorteile. Dabei handelt sich um eine Kombination zwischen Bäumen, Sträuchern und landwirtschaftlichen Elementen, die den Stockwerkbau des Regenwaldes imitiert. Diese Form der nachhaltigen Bewirtschaftung kann zur erhöhten Produktivität der Pflanzen beitragen. Besonders wichtig sind hohe Bäume, die den Kakaobäumen Schatten spenden, denn diese sind ungerne der direkten Sonne ausgesetzt. Die Bäume und Pflanzen profitieren voneinander und reichern den Boden mit Nährstoffen an. Zudem werden weniger Pestizide benötigt und es kann wieder biologische Vielfalt entstehen. Derartige Systeme sind widerstandsfähiger gegenüber dem Klimawandel. Aber auch durch widerstandsfähigere Sorten und Bewässerungssysteme können die Anbausysteme an die klimatischen Veränderungen angepasst werden.

Folge uns in Social Media

Facebook
Twitter
Youtube
Instagram
LinkedIn
TikTok
Newsletter
if(“undefined” !== typeof jQuery && null!= jQuery){jQuery(“.sfsi_plus_widget”).each(function( index ) {
if(jQuery(this).attr(“data-position”) == “widget”)
{
var wdgt_hght = jQuery(this).children(“.sfsiplus_norm_row.sfsi_plus_wDiv”).height();
var title_hght = jQuery(this).parent(“.widget.sfsi_plus”).children(“.widget-title”).height();
var totl_hght = parseInt( title_hght ) + parseInt( wdgt_hght );
jQuery(this).parent(“.widget.sfsi_plus”).css(“min-height”, totl_hght+”px”);
}
});}

Auch für die Bäuerinnen und Bauern hat dies Vorteile. In den vielfältigen Systemen wächst der Kakao im Schatten von Bananenbäumen, Edelhölzern oder Palmen. Auf dem Boden werden medizinische Kräuter oder anderes Obst und Gemüse angebaut. Dadurch sind die Bauern nicht nur von dem Kakao als einzige Ernte abhängig, sondern können auch viele weitere Produkte für den eigenen Bedarf oder für lokale und internationale Märkte produzieren. So können sie ihr Einkommen diversifizieren.

kakaoplantage
Kakaoplantage © imago images/YAY Images

Genau dies setzen wir auch in unserem neuen Projekt im Amazonas in Ecuador um. Wie genau das funktioniert, seht ihr hier.

Die richtige Schokolade für Weihnachten

Trotz der massiven ökologischen und sozialen Folgen, die der Kakaoanbau weltweit verursacht, wäre es natürlich sehr schade komplett auf unsere geliebte Schokolade zu verzichten. Das ist auch gar nicht notwendig, denn es gibt auch viele tolle Initiativen, die nachhaltigen Kakao verarbeiten.

  • Am besten achtet ihr auf ökologischen Anbau und fairen Handel. Die richtige Wahl ist zum Beispiel Schokolade mit dem Naturland Fair-Siegel, denn dieses garantiert ökologischen Anbau, die Einhaltung sozialer Standards und stellt gleichzeitig sicher, dass keine Waldflächen für den Anbau gerodet wurden.
  • Achtet beim Kauf von Schokolade auch auf Initiativen, bei denen die Wertschöpfung vor Ort stattfindet, das heißt, die Schokolade wird in den Anbauländern selbst hergestellt, beispielsweise Fairafric oder Pacari.

Dann spricht wenig gegen die gute Schokolade. Außer vielleicht die Geschichte mit dem Bauch.

Der Beitrag Alle Jahre wieder: Unser Hunger auf Schokolade zerstört den Regenwald erschien zuerst auf WWF Blog.


Source: New feed

Der Wisent –oft auch europäischer Bison genannt – lebt mittlerweile wieder in Deutschland und gehört zu unserer heimischen Fauna genauso wie Wolf, Luchs oder Elch. Das passt nicht allen.

Was für eine Aufregung im Fürstenwalder Stadtpark. Dort kam es am Wochenende zu einem Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Tierärzten. Ein Wisent war dort aufgetaucht. Das Tier war aus dem Fürstenwalder Heimattiergarten ausgebüxt. Tierärzten gelang es nach dreieinhalb Stunden schließlich, das Tier zu betäuben und zurückzuschaffen. Passiert ist niemandem etwas. Der Umgang mit den riesigen Tieren will aber gelernt sein. Umso mehr, weil die Wisente bei uns wieder heimisch sind.

Wölfe und Elche kamen einfach so wieder. Weil es eben Lebensraum für sie gibt. Unsere Wisente in Deutschland sind bisher nicht von allein zurückgekehrt. Sie wurden gezielt durch ein Auswilderungsprojekt der Wisent-Welt-Wittgenstein im Rothaar-Gebirge (Nordrhein-Westfalen) angesiedelt. Die Zukunft der 26-köpfigen Herde ist jedoch ungewiss, denn die großen Pflanzenfresser haben auch einen großen Nahrungsbedarf. Sie fressen einfach jede Menge Grünes, gut und gerne 50 Kilo am Tag. Daher sind die haarigen Urviecher bei manchen Land- und Forstwirten keine gern gesehenen Gäste. Zwei Waldbesitzer fordern deshalb, dass die Wisentherde von ihren Wäldern ferngehalten werden muss.  

Ein Gericht muss über die Wisente entscheiden

Erst diese Woche hat deshalb das Oberlandesgericht in Hamm über die Zukunft der Wisente beraten. Müssen Waldbesitzer:innen wilde Wisente in ihren Wäldern dulden, trotz eventueller Schäden? Die Entscheidung wurde auf Juni 2021 vertagt. Vorerst dürfen die Wisente also in den Wäldern bleiben.

Folge uns in Social Media

Facebook
Twitter
Instagram
YouTube
window.addEventListener(“sfsi_functions_loaded”, function()
{
if (typeof sfsi_widget_set == “function”) {
sfsi_widget_set();
}
});

 

Wisente in Deutschland
Noch leben sie in freier Wildbahn in Deutschland © betyarlaca / iStock / Getty Images

Schäden, die sie verursachen, werden den Betroffenen auch weiterhin erstattetDie Forderung, die Tiere wieder einzuzäunen, isaufgrund des weltweit strengen Schutzstatus umstritten. Es wäre ein großer Verlust für die Artenvielfalt Deutschlands. Wisente in freier Wildbahn wären damit in Deutschland wieder ausgestorben.  

Wann kommen die Wisente aus Polen?

In Zukunft könnten die kolossalen Tiere jedoch auch eigenständig nach Deutschland einwandern: In unserem Nachbarland Polen leben inzwischen mehr als 2000 freilebende und streng geschützte Wisente. In Westpommern, das an Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern grenzt, leben sogar über 300 dieser Tiere in direkter Nachbarschaft der deutschen Grenze. Damit wird es immer wahrscheinlicher, dass die Tiere regelmäßig die Grenze zwischen Polen und Deutschland überqueren. Und wieder selbstständig nach Deutschland zurückkehren. Wir würden uns darüber freuen. Schließlich begleiten wir die natürliche Rückkehr in dem EU-geförderten Projekt ŁośBonasus-Crossing!. Und geeigneten Lebensraum gibt es , wie wir schon in einer Studie nachweisen konnten. 

Warum brauchen wir den Wisent in Deutschland? 

Früher durchstreifte der Wisent große Teile Europas. Auch Deutschland zählte zu seinem Verbreitungsgebiet. Durch die Zerstörung seines Lebensraumes und der Jagd auf ihn, wurde der Wisent in der freien Natur ausgerottet. Der letzte deutsche Wisent wurde im 18. Jahrhundert erlegt. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts galt die Tierart in ganz Europa in freier Wildbahn als ausgestorben.

Mit dem WWF-Newsletter nichts mehr verpassen!

 

Der Wisent erhöht mit seiner bloßen Anwesenheit die Artenvielfalt und Biodiversität und hat somit einen positiven Einfluss auf unsere Natur. Gerade weil sie soviel fressen verändern sie die umgebende Natur. Mit anderen großen Pflanzenfressern, wie Rot- oder Damwild, gestaltet der Wisent langfristig so seinen Lebensraum. Und formt neue Lebensräume, die viele kleinere Tier- und Pflanzenarten zum (Über)-leben brauchen 

Die großen Pflanzenfresser müssen weiterhin geschützt werden 

Das Projekt ŁośBonasus-Crossing! begleitet die eigenständige Rückkehr und Verbreitung des Wisents von Polen nach Deutschland. Denn der europäische Bison ist eine gefährdete Tierart und steht europaweit unter strengem Schutz. Wichtiger Bestandteil dieses grenzübergreifenden Projektes ist es, Menschen über die Existenz des Wisents aufzuklären. Und Wege für ein Zusammenleben mit den großen Pflanzenfressern zu finden. Ohne den strengen Schutz der Wisente und den Einsatz von Naturschützer:innen ist eine Rückkehr der Tiere zurück nach Deutschland nur schwer vorstellbar.