Wer gegenüber einem Tier Mitleid fühlt,dem wird auch Gott Mitleid schenken.

der

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In regelmäßigen Abständen werden wir nun unsere

♥  "Katze des Monats"  ♥️

  und unseren 

♥  "Hund des Monats"  ♥️

vorstellen. 

 

Warum gerade diese Tiere, was macht gerade diese Schützlinge so besonders? Es gibt viele Gründe, einige davon wollen wir hier auch benennen:

 

–          Wir alle waren uns einig, dass es genau dieser

           Schützling werden soll 🙂

–          Sie sind besonders liebenswerte Artgenossen

–          Sie haben ein besonders schlimmes Schicksal

–          Sie sind "kleine Wunder", sie haben einen außergewöhn-

           lichen Überlebenswillen und  in besonderem Maße um

           ihr  Leben gekämpft

–          Sie haben eine tolle Entwicklung hinter sich und

           sind bereit, in ein neues Zuhause umzuziehen

–          Sie warten vielleicht schon lange und wir wollen endlich

           auf diese liebenswerten Fellnasen aufmerksam machen

–          Sie sind keine Kitten /  Welpen mehr 

–          Sie werden – trotz ihrer Liebenswürdigkeit – so oft

           einfach übersehen

–          ……. ?

Wenn Sie möchten, sagen Sie uns doch einfach, welchen Grund es gibt, dass Sie genau dieses Tier adoptieren möchten. Wir jedenfalls legen Ihnen unser Tier des Monats ganz besonders ans Herz  

HEUTE MÖCHTEN WIR IHNEN EINEN GANZ BESONDEREN HUND VORSTELLEN:

MESSI – RASSE-MISCHLING – männlich – kastriert – hellbraun – 40 cm – *04.07.2012

ein eher kleiner Hund, wie ein Welpe noch absolut verspielt, auch ein wenig nervös – braucht daher jemanden, der ihm Sicherheit und Vertrauen gibt, Führung vermitteln kann, er ist ansonsten einfach knuddelig, Familientauglich: ja, keine kleinen Kinder, da er schnappen könnte, wenn er noch kein Vertrauen hat und hektische Bewegungen und laute Geräusche in der Familie noch nicht einschätzen kann, ab Teeny-Alter o.k., leinenführig, Autofahren-erprobt 🙂 keine Krankheiten, Hundeverträglich: mit beiden Geschlechtern, Katzenverträglich:  nicht bekannt

MESSI'S Traurige Geschichte:

Messi war bislang ein lieber Hund, er lebte bei einer Frau, "seinem Frauchen" und ihrer Großmutter, die dann aber verstarb. Da sein Frauchen keine Arbeit hatte, keine eigene Wohnung, blieb ihr nun nichts anderes übrig, als zu ihrer Mutter zu ziehen. Messi wollte nur menschliche Nähe und sein Kuschelkörbchen behalten, hatte er sich doch wohlgefühlt bei seinem Frauchen und deren Großmutter, alles war gut – bis zu diesem Zeitpunkt. Der Umzug ging von Statten, aber der kleine Messi war in diesem neuen Zuhause bei der Mutter des Frauchens absolut nicht nicht erwünscht, regelrecht verhasst, man wollte ihn nur loshaben und so schob man den armen kleinen Kerl ins Tierheim ab. Wir wissen bis heute nicht, was genau in dieser Zeit vorgefallen ist, sodass seine Geschichte ein solch schlimmes Schicksal erfährt…..Gefühllos gab sein Frauchen dann noch alle seine Spielsachen und sein Bettchen mit im Tierheim ab, nichts durfte mehr an ihn erinnern, das wars, das AUS für unseren Messi und somit begann sein langer Leidensweg. Für den kleinen Kerl, der bislang in einer Familie aufwuchs, brach eine Welt zusammen, es war wohl "der absolute Albtraum seines Lebens".  

Messi war dann eigentlich nicht lange im Tierheim. So ein schönes und süßes Hündchen wollte doch jeder. Er war bislang unauffällig, lieb, zutraulich und so  fand er schnell ein Zuhause bei einer Familie in Deutschland. Nach 2 Tagen – wie es ihm wohl geschah (?) – müpfte Messi einfach auf, wurde sehr dominant, wie man uns erzählte, und wenn man ihn anschrie und mit ihm laut schimpfte, schnappte bzw. biss er zu :-(((  So geschah es doch tatsächlich, dass diese Familie, die ihn so lieb und süß fand, ihn direkt geradelinks wieder im Tierheim abgegeben hatte. Die Gegebenheiten konnten nun nicht mehr genau ausfindig gemacht werden, natürlich gehört es sich nicht, wenn ein Hund solche Verhaltensweisen zeigt, aber er ist ein Tierschutz-Hund, wie alle unsere anderen Hunde, die auch ein gutes Zuhause gefunden haben, haben sie doch alle ihre ganz persönliche Geschichte – und brauchen Menschen, die mit ihnen arbeiten können, die ihnen Vertrauen geben / zeigen können, dann kommt so viel Gutes zurück. 

Aber die Geschichte ist immer noch nicht zu Ende :-(((( Aus dem Tierheim wurde er wieder direkt von einer anderen Familie adoptiert, wie schon gesagt, man findet ihn ja so süß und lieb. Aber jetzt kommt es ganz Dicke: WIEDER DAS GLEICHE SPIEL!!! Am Anfang war Messi lieb und brav und sobald er Schwäche bemerkte, man ihn anschrie, laut und hektisch war, fing das Spiel wieder von vorne an. Die Adoptanten erzählten auch, dass sie Besuch hatten und als der Besuch ständig sehr laut lachen musste, schreckte Messi derart auf und ging auf ihn los. Was hieß das jetzt für unseren armen Messi? Wieder zurück "postwendend", ab ins Tierheim. Auch in dieser Familie wollte man ihm nicht die Zeit geben, Vertrauen aufzubauen und anzukommen. So wartet er nun schon wieder im Tierheim – und nun schon fast zwei schlimme Jahre auf seine nächste Chance…………… 

Im Tierheim klappt es wiederum sehr gut mit Messi. Wie auch immer, es ist eben der Mix aus sanfter, geduldiger Zuwendung und Führung, die den Tieren hilft. Mit viel Liebe und Geduld baut er wieder Vertrauen auf und es ist schon lange her, dass Messi geschnappt hat, da er sich mit seinen Bezugspersonen wohl fühlt.  

Wenn er mit den Helfern auf Ausflüge mitkommt oder beim Spazierengehen gibt es absolut keine Probleme. Man kann auf den Fotos erkennen, wie glücklich er dann ist und regelrecht aufblüht, er ist dann ein ganz anderes Hündchen, hat nicht mehr die Traurigkeit in sich, denn wie gerne würde er das öfter machen, aber im Tierheim haben die Helfer für die einzelnen Hunde nicht die Zeit, die ihnen in einem eigenen Zuhause zukommen würde.  Er bräuchte eine starke Hand, die ihm aber gleichzeitig das Vertrauen und die Sicherheit schenkt, dass er nie mehr zurück ins Tierheim muss. Denn er leidet sehr unter der Situation im Tierheim. 

Sicher ist er durch das Erlebte ein komplizierter Hund geworden, ein eben nicht ganz einfacher Hund, aber vielleicht gibt es ja Jemanden da draußen, der für ihn geschaffen ist, manchmal haben solche Hunde das große Glück und es findet sich ein menschliches Pendant und es wird "eine Verbindung fürs Leben". Wir wünschen ihm das sooooooo sehr, sooooooo sehr, dass er nicht sein ganzes Leben im Tierheim verbringen muss! 

Für Messi suchen wir daher eine liebe und einfühlsame Familie, die ihm Zeit, Fürsorge, Liebe und Geduld entgegenbringen kann damit er wieder Vertrauen fasst und endlich ein sicheres Zuhause haben kann. Wie erwähnt sollten Kinder auf jeden Fall größer und erfahren im Umgang mit Hunden sein. Da Messi sehr sozial ist, wäre er auch ein idealer Zweithund und würde sich über die Gesellschaft eines Artgenossen freuen. 

Ein ausbruchsicherer Garten könnte Messi zum rumtoben sicherlich  ebenfalls gefallen, ist aber kein Muss. 

Messi wird geimpft, gechipt und kastriert vermittelt.

Wir vermitteln deutschlandweit im Rahmen unseres Adoptionsverfahrens unter Abschluss eines Schutzvertrages mit einer Schutzgebühr und einem positiven vorherigen Kontaktbesuch.

Messi kann in Deutschland in Oberhausen auf  seiner Pflegestelle zum gegebenen Zeitpunkt sehr gerne für ein Kennenlernen besucht werden. 

Source: New feed

*** DRINGENDER AUFRUF FÜR UNSERE MANUELA ***

Wir suchen dringend eine Pflegestelle, natürlich bestenfalls ein Zuhause, aber wir müssen sie aus dem Tierheim herausholen, manche Katzen erleben dort für sie die absolut stressigste Situation ihres Lebens, sie leiden, obwohl wir uns beste Mühe geben, ihnen liebevoll zu begegnen, aber der Kummer einer Katze plötzlich abgeschoben zu werden, den geliebten Menschen nicht mehr zu haben, der Vertrauensverlust, dass man sie einfach alleine ihrem Schicksal überlassen hat, das verträgt die eine Katzenseele besser als die Andere, obwohl es für alle unsere Schützlinge kein einfaches Leben im überfüllten Tierheim ist. Aber es ist oft so, dass gerade unsere zart besaiteten Kätzchen vor Kummer und gebrochenem Herzen sterben! Deshalb unser Aufruf für dieses bezaubernde Kätzchen. 

Beschreibung und Manuelas traurige Geschichte:

MANUELA (SCHWARZ, Bild 4-8)♥️ – EKH – weiblich – kastriert – schwarz – menschenbezogen – sehr lieb – "plappert" gerne mit ihren Menschen – liebt die Menschen – verschmust – sozial – eher unabhängige Katze – lieber Charakter – PFLEGESTELLE ODER FESTES ZUHAUSE GESUCHT – *01.01.2019

Manuela wurde von ihrem Besitzer im Tierheim abgegeben – ohne weitere Erklärung, einfach so, er wollte sie nicht mehr, man hatte genug von ihr 🙁 Wir wissen also leider nichts über Manuelas Vergangenheit. Sie ist todunglücklich im Tierheim – sie hat großes Heimweh und versteht nicht, was sie hier soll. Sie kommt sich sehr verloren vor. Manuela ist sehr menschenbezogen, liebt die Menschen sehr, ist anhänglich und plappert gerne. Sie ist verschmust, kuschelt gerne und sie braucht dringend und schnell ein neues Zuhause. Manuela frisst schlecht, verliert an Gewicht und das ist immer ein großes Warnsignal für Silvia. Sie weiß, dass das kein gutes Zeichen ist. Es ist nicht erst einmal vorgekommen, dass diese menschenbezogenen Katzen vor Kummer sterben. Daher ist es uns sehr wichtig, schnell eine Familie für Manuela zu finden – auch eine Pflegestelle (kostenlos) wäre prima, eine Adoption in ein Für-Immer-Zuhause (185 Euro mit Tierschutzvertrag) noch besser 🙂 

Manuela ist auf alle Fälle eine Katze für eine Familie mit lieben Kindern. Für noch nicht katzenerfahrene Leute wäre sie ebenfalls perfekt. Auch wenn Manuela (noch) nicht die Katze ist, die mit anderen Katzen im Körbchen kuschelt, wird sie nicht als Einzelkatze vermittelt! Sie soll zu 1-2 anderen, freundlichen und sozialen Katzen hinzu. Wir vermitteln sie auch gerne im Doppelpack mit einer Mieze aus ihrer jetzigen Gruppe. Zudem soll sie auch ungehinderten Freigang in ruhiger und verkehrsarmer Umgebung bekommen. Es sollte ein Haushalt sein, wo eine Katzenklappe vorhanden ist oder noch installiert wird.

Manuela ist FIV und Leukose getestet, Tollwut, Schnupfen, Seuche und Leukose geimpft, entwurmt, gechipt und kastriert.

UPDATE DES TIERHEINS 08.01.20: Wir bekommen heute auch von Manuela die Info, dass Manueala dringend aus dem Tierheim raus muss. Sie weiss gar nicht, was mit ihr passiert ist, warum man sie einfach abgegeben hat, sie wirkt unendlich traurig, sie ist von der Tierheimatmosphäre unheimlich gestresst und leidet. Es wäre schön, wenn wir für Manuela auch ganz schnell einen Pflegeplatz finden.

Es sollte auch ein Haushalt sein, wo eine Katzenklappe vorhanden ist oder noch installiert wird. Sie wird auf keinen Fall als reine Wohnungskatzen vermittelt.

Die süße Manuela ist FIV und Leukose getestet, Tollwut, Schnupfen, Seuche und Leukose geimpft, gechipt, entwurmt  und wird kastriert abgegeben.

Bei Adoption: Wir vermitteln deutschlandweit im Rahmen unseres Adoptionsverfahrens unter Abschluss eines Schutzvertrages mit einer Schutzgebühr und einem positiven vorherigen Kontaktbesuch. Bei der Pflegestelle fällt keine Schutzgebühr an.

Source: New feed

Klimakonferenzen machen müde, oh ja. Wir haben alle wenig geschlafen. Und sind täglich fast einen Halbmarathon zwischen den verschiedenen Terminen gelaufen. Was die Verhandlungen bringen weiß man erst zum Schluss. In jeder Sekunde kann alles scheitern, was bisher verabredet war. Ob man es dann “Blah, blah, blah” findet wie Greta Thunberg oder “historisch” wie Svenja Schulze kommt ganz auf die Perspektive an. Und die ist gemessen an dem was wirklich nötig ist, nicht gerade rosig. Es klaffen mehrere Lücken im Gefüge.

Eine riesige Lücke zwischen 1,5°C und den in Glasgow verabredeten Zielen und eine noch größere zwischen den Zielen und ihrer Umsetzung. Da ist Greta Thunberg nicht die Einzige, die frustriert ist, denn es muss alles viel schneller und entschiedener vorangehen – auf einer Konferenz, bei der sich 196 Länder einigen sollen, geht es eben dann aber sehr langsam. Deshalb ist es wichtig zu verstehen was Klimakonferenzen sind und leisten können – und was nicht.

Was eine COP kann — und was nicht

Ich war zum ersten Mal bei einer und habe sehr viel dazugelernt. COPs sind ein Ort des Zusammenkommens, ein Instrument für globale Beschlüsse. Und sie können die Strategien der Staaten aufeinander abstimmen. Was Klimakonferenzen nicht leisten können, ist die Umsetzung ihrer Beschlüsse. Diese liegt bei den Staaten selbst, bei Unternehmen und Regierungen. Und diese Aufgabe beginnt jetzt.

Denn beim Zusammenkommen, bei den globalen Beschlüssen und beim Abstimmen hat die COP26 Fortschritte gemacht: Wir sind auf einem gemeinsamen Weg. Wichtig ist: auf dieser Klimakonferenz wurden die noch offenen Punkte des Pariser Abkommens fertig verhandelt. Dazu gehören der Handel mit Emissionsminderungen (Artikel 6), das Berichtswesen der Staaten (Transparenz) und die Gültigkeitsdauer der nationalen Klimaziele (Common Time Frames). So wird für die nationalen Klimaziele (NDCs) jetzt eine Gültigkeitsdauer von fünf Jahren empfohlen und Schlupflöcher für die doppelte Anrechnung von Emissionsminderungen wurden geschlossen. Zudem sind alle Länder aufgefordert ihre NDCs bis zum nächsten Jahr erneut nachzubessern. Außerdem wurde die Klimafinanzierung erhöht. In Zukunft soll doppelt so viel Geld wie bisher für die Anpassung an die Klimakrise zur Verfügung stehen.

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Auch beim Thema Kohleausstieg gab es einen entscheidenden Fortschritt. Und zwar, dass er genannt wird in der Abschlusserklärung. Zum ersten Mal! Darauf bezieht sich dann auch Svenja Schulze mit der Bewertung “historisch”. Zwar war die Enttäuschung riesig, als Indien und China in letzter Minute die Formulierung von einem „Ausstieg“ aus der Kohle blockierten. So riesig, dass beim COP-Präsidenten Alok Sharma kurz Tränen flossen. Doch auch die abgeschwächte Formulierung von einem „Herunterfahren“ der Kohleverstromung, ist ein elementarer Schritt, der noch zu Beginn der COP kaum gangbar erschien. Noch vor wenigen Jahren haben wir in Deutschland für den Kohleausstieg demonstriert. Jetzt steht er sogar in einem globalen Abkommen. Ein deutliches Signal an die Länder der Welt: macht Euch auf dem Weg zu einer post-fossilen Energieversorgung.

Zu den Beschlüssen der COP kommen zahlreiche Allianzen einzelner Staaten, die auf der Klimakonferenz gegründet wurden. Deutschland ist beispielsweise schon länger bei der Powering Past Coal Alliance Mitglied. Auf der COP ist Deutschland jetzt auch der Allianz gegen Entwaldung und der Allianz zur Finanzierung der Energiewende beigetreten. Bei dem Aus für Verbrennermotoren und der „Beyond Oil and Gas Alliance“ leider nicht. Diese Allianzen müssen in den kommenden Jahren zeigen, dass sie mehr sind als Versprechungen. Wobei wir wieder beim Thema Umsetzung wären.

Was auf der COP26 auf der Strecke geblieben

Noch immer haben die Industrieländer ihr Versprechen nicht eingelöst, jährlich 100 Milliarden Dollar Klimafinanzierung für Schwellen- und Entwicklungsländer zur Verfügung zu stellen. Es gab kaum Fortschritte bei der Verantwortungsübernahme für klimabedingte Schäden und Verluste. Und in freiwilligen Kohlenstoffmärkten ist die doppelte Anrechnung von Emissionsminderungen immer noch möglich — ebenso wie die Nutzung uralter Zombie-Zertifikate aus der Kyoto-Zeit.

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Deswegen und aufgrund der Struktur der Konferenz bleibt nach der COP26 noch viel zu tun. Der Wendepunkt zu einem 1,5‑Grad-Pfad ist noch nicht erreicht, die Bedrohung für Menschen, Tiere und Ökosysteme real. Es liegt jetzt an den Vertragsstaaten, den Klimaschutz in ihren Ländern umzusetzen: Das vielzitierte „Umsetzungsjahrzehnt“ beginnt.

Für Deutschland und die Verhandler:innen der Ampel-Parteien bedeutet das, dass sie Klimaschutz in das Zentrum ihres Koalitionsvertrags stellen müssen. Zur Einhaltung des Klimaschutzgesetzes und der Sektorziele müssen sie den Ausbau der erneuerbaren Energien beschleunigen, den Kohleausstieg bis spätestens 2030 umsetzen, sowie klimaschädliche Subventionen ab- und umbauen. Außerdem dürfen keine Öl- und Gasprojekte im Ausland mehr finanziert werden. Das „FitFor55-Paket“ sollte gestärkt und neue Partnerschaften mit Schwellenländern geschlossen werden, um die Umsetzung des Pariser Abkommens auf globaler Ebene voranzutreiben.

Hinweis: In diesem Beitrag ist eine Umfrage eingebunden, bitte besuche die Webseite, um an der Umfrage teilzunehmen.