Wer gegenüber einem Tier Mitleid fühlt,dem wird auch Gott Mitleid schenken.

mehr

Wir suchen für JANUS

!!! DRINGEND !!! 

EIN FÜR-IMMER-ZUHAUSE

 

Bitte rufen Sie an, wenn Sie persönlich mehr über Janus wissen möchten, ein Mitarbeiter der Tierhilfe Anubis steht Ihnen für Ihre Fragen zur Verfügung:

 

Tel. 05233-3690

 

 

Beschreibung:

 

JANUS –  Rasse-Mischhling – männlich – kastriert – weiss –  66 cm –  über 20 KG – *06.02.2014

 

Charakter: verschmust, lieb, menschenbezogen, wirkt noch jung, sehr verspielt, anfangs unsicher mit "eigenem Kopf", Charakterhund, sehr sozial, ideal als Zweithund, anhänglich an Bezugsperson, liebt Aktivitäten und Spaziergänge und Kuschelstunden, braucht hundeerfahrene Menschen (oder evtl. Besuch Hundeschule), stubenrein, leinenführig, verträglich mit Artgenossen: ja, gerne als Zweithund, Verträglich mit Katzen: nicht bekannt, Familientauglich: ja, Kinder: ja, sehr gerne Kinder erst ab Grundschulalter!

 

Unser "weisses Eis-Bärchen"  🙂  mit sooo viel Potenzial zum absoluten Traum-Hund. Janus stellt wenig Ansprüche, die Familie in der er jetzt ist, kann nicht mehr für ihn sorgen. Alles was wir jetzt aber DRINGEND suchen, ist eine liebe Für-Immer-Familie.

 

Manche Tiere leiden schrecklich unter der gegebenen Situation, auch für unseren Janus wird es Zeit, dass er "ankommt".

 

Die traurige Geschichte  unseres Schützlings:

 

Janus hatte 2016 das Glück ein Zuhause zu finden. Aber leider war sein Glück nicht von Dauer und muss nun aus familiären Gründen/Änderungen abgegeben werden.  Wir suchen für diesen süßen Schatz daher dringend ein schönes Zuhause, in dem er nun für Immer bleiben darf.
 

Aufgrund der ganzen Turbulenzen und Änderungen innerhalb der Familie ist Janus nach wie vor ein sehr unsicherer Hund und braucht eine hundeerfahrene Person, die ihm Liebe und Geborgenheit schenkt, aber auch Souveränität ausstrahlt und ihm Struktur, Orientierung  und einen geregelten Alltag bietet. Bisher konnte die Familie aus unterschiedlichen Gründen leider weder selbst noch mit einem Trainer daran arbeiten. Das Resultat ist, dass Janus unausgelastet ist, derzeit schlecht an der Leine geht und auch grundsätzlich noch seine Grenzen austestet.  Aber Janus ist jung und braucht lediglich jemanden, der sich die Zeit nimmt mit ihm daran zu arbeiten und was zu unternehmen.  
 

Janus ist zudem sehr menschenbezogen und ein absoluter Schmusebär. Er liebt es gekuschelt zu werden und kann gar nicht genug davon bekommen. Und auch mit seinen Artgenossen kommt Janus sehr gut aus. Egal ob Hündinnen oder Rüden. Derzeit lebt er mit einer Hündin zusammen und versteht sich sehr gut mit ihr.
 

Wir hoffen, dass dieser süße Kerl endlich ein schönes Zuhause findet, wo er für immer bleiben kann.
 
Für unseren süßen Janus suchen wir eine liebe und hundeerfahrene Familie,  die sich gerne viel Zeit für gemeinsame Aktivitäten und Spaziergänge nehmen möchte. Und natürlich auch für die geliebten  Kuschelstunden. Liebe Kinder sind in der Familie ebenfalls herzlich Willkommen, sollten aber schon etwas größer sein.  Da Janus sehr sozial ist, wäre er zudem ideal als Zweithund geeignet.

Der Besuch einer Hundeschule – in der er weiterhin Kontakt zu seinen Artgenossen haben kann – würde Janus sicherlich gefallen.

Ein ausbruchsicherer Garten, in dem er weiterhin das Gras und die Sonne genießen kann, wäre Voraussetzung.

Janus wird geimpft, gechipt und kastriert vermittelt.

 

Wir vermitteln deutschlandweit unter Abschluss eines Schutzvertrages und einem positiven Kontaktbesuch.

 

********************************************************************************************************************

 

 

Janus befindet sich derzeit in Deutschland, in Beelen und kann bei Interesse und zum ersten Kennenlernen

sehr gerne besucht werden.

 

 

Unverbindliche telefonische Vorabinformationen

unter Tel. 05233-3690

 

 

*****************************************************************************************************************

 

1. UPDATE der Pflegestelle

Janus kommt gut mit Hündinnen klar, er lebt im Moment auch mit einer Hündin zusammen. Seine Menschen dürfen keine Angst haben. Er hat ein großes Problem damit, wenn man ihn in die Enge treibt. Dann schnappt er oft. Wird es hektisch schnappt er auch. Aber er meint es nicht böse. Besuch war früher ein großes  Problem, da er niemanden akzeptiert hat. Mittlerweile ist er in dieser Hinsicht besser handelbar. Spazierengehen ist schwierig, sobald man Fußgänger, Fahrradfahrer etc. trifft. Auf andere Hunde  reagiert er teilweise sehr "aggressiv" und ist schwer zurückzuhalten. Deshalb sind wir nicht oft mit ihm spazieren gegangen, was ihm definitiv fehlt ! ! !  Zuhause in der Familie ist er ein großer Schmusebär, der sich gerne Streicheleinheiten holt. Er schlägt oft an, auch wenn wir oft nicht wissen was er hört. In Puncto hören ist er seiner Rasse entsprechend etwas stur aber letztendlich hört er meistens 🙂  Er bekommt bei uns Diätfutter, da er zwischendurch fast 59 Kilo wog. Tierarztbesuche waren schwierig,  da er große Angst hat. Er hat in der Zeit, wo er bei uns ist, vieles  gelernt und es gibt viel Potenzial nach oben, sicherlich, aber leider fehlt das Geld und die Zeit mit ihm mit Hilfe eines Trainers zu trainieren. Das wäre für Janus das Beste, schön wäre es auch, wenn es den Menschen, bei denen er dann ist, auch noch Freude machen würde mit ihm zu arbeiten, das ist eigentlich Voraussetzung, neben der finanziellen Investition. Momentan ist das überhaupt nicht möglich, das ist sehr bedauerlich, aber durch eine Trennung innerhalb der Familie ist es finanziell kaum noch möglich ihn zu halten, es fehlt an allen Enden, wir können Janus nicht mehr gerecht werden.  Er braucht definitiv ein Zuhause das ländlich liegt und ein großes Grundstück hat und eine Familie, die die finanziellen Mittel und die Zeit hat – und Freude daran – sich intensiv mit ihm zu beschäftigen. Er ist ein unsicherer Hund, der eine starke und konsequente Hand und gaaaanz viel Liebe braucht. Dann kann Janus der sein, der er wirklich ist, ein wunderbarer Hund. Er ist ein großer Schmusebär, der aber jemanden braucht, der keine Angst hat, mit ihm arbeitet und ihm die Unsicherheit nimmt.  Dann ist Janus "ein Hauptgewinn"  🙂

 

2. UPDATE  / unser Besuch bei Janus:

Heute haben einige unserer Mitarbeiter Janus auf seiner Pflegestelle besucht. Janus zeigte sich sehr unsicher. Als wir am Gartenzaun standen, rannte er lieber ins Haus um sich zu verstecken, statt uns am Zaun zu verbellen. Er musste erst angeleint werden, um ihn wieder in den Garten bringen zu können. Sämtliche Lockversuche blieben erfolglos. Im Haus war er dann ebenfalls sehr unsicher. Er bellte zwar mal kurz, in der Hoffnung uns damit los zu werden, hat dies aber schnell wieder aufgegeben 🙂  Er war neugierig auf uns, aber wir haben ihm Stress gemacht und er war mit der Situation überfordert. An Leckerchen war er zwar interessiert, aber er war nicht mutig genug, um sie sich zu holen. Trotzdem ließ seine Angespanntheit relativ schnell nach. Er hat sich so weit wie möglich von uns entfernt hingelegt und uns nur ruhig beobachtet. Das ist wohl auch die Situation, wenn anderer Besuch kommt. Aufgrund der privaten Umstände der bisherigen Familie, ist Janus seit 2 Jahren nicht vom Grundstück gekommen und hat keine Spaziergänge erlebt. Er ist sowohl geistig als auch körperlich unterfordert. Janus sucht selbstbewusste, erfahrene Menschen, die ihn mit knapp 50 kg auch halten können, wenn er mal an der Leine zieht. Er braucht jemanden, an dem er sich orientieren kann und der ihm die Welt zeigt. Darüber hinaus bindet er sich für einen Herdenschutzhund sehr stark an seine Menschen. Janus ist ein toller Hund, der auf seine Chance wartet, denn die Familie muss sich schweren Herzens von ihm trennen. Generell hat er mit im Haushalt lebenden Artgenossen keine Berührungsängste, aktuell lebt er mit einer Hündin zusammen.

 

Wenn Sie mehr über Janus wissen wollen,

rufen Sie mich bitte an:

 

Tel.  05233-3690.

 

************************************************************************************************************************************************************

 

Auf unserer Homepage von Tierhilfe Anubis e.V. Wilhelmsfeld sind unter "Janus" weitere überzeugende Videos hinterlegt. Schauen Sie sich diese bei Interesse gerne an 🙂  

 

***********************************************************************************************************************

 

 

Source: New feed

Die neuesten Zahlen zeigen es: Wölfe nehmen hierzulande weiter zu. Das ist erfreulich. Die Wolfsrisse nehmen aber auch zu. Und das ist Großteils unnötig.

Mich als Naturschützer freut es natürlich, dass der Wolf seinen angestammten Lebensraum wieder einnimmt. Nach den neuesten Zahlen sind in Deutschland jetzt 157 Wolfsrudel bestätigt. Mehr Wölfe lassen manche aber auch gleich mehr wolfsverursachte Schäden befürchten. Mehr Wölfe bedeuten aber nicht automatisch mehr gerissene Schafe, Ziegen oder andere Nutztiere. Wir müssen nur endlich lernen, wie wir mit der Existenz der Wölfe umzugehen haben.

Schäden dort, wo die Wölfe neu sind

Die Zahlen sind eindeutig: Die meisten Übergriffe auf Nutztiere gibt es dort, wo Wölfe gerade erst neu ankommen. Dort, wo sich die Schaf- und Ziegenhalter eben noch nicht auf die Raubtiere eingestellt haben und wo viele Weidetiere nicht geschützt sind. Dort wo konsequent gut gebaute und ausreichend elektrifizierte Zäune zum Einsatz kommen – manchmal in Kombination mit geeigneten Herdenschutzhunden – gehen die Schäden zurück.

Mit dem WWF-Newsletter nichts mehr verpassen!

Im Jahr 2020 wurden laut Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes 942 Wolfsübergriffe mit 3959 getöteten, verletzten oder vermissten Nutztieren gemeldet. 2019 wurden 887 Nutztiere getötet und 2894 verletzt. Die Bundesländer mit Wolfsvorkommen lassen sich Herdenschutz und Schadenausgleich rund 9,5 Millionen Euro kosten.

Der entscheidende Punkt dabei ist aber: Ein Großteil der angegriffenen Tiere waren nicht oder nicht ausreichend geschützt. In manchen Bundesländern waren es bis zu 80 Prozent! Das ist natürliche eine verheerende Quote.

Herde mit Herdenschutzhund
Herden müssen geschützt sein © Ofelia de Pablo y Javier Zurita / WWF Spanien

Mehr Herdenschutz, endlich! Der Wolf ist jetzt nach über 20 Jahren kein Neuling mehr in Deutschland. Die Wölfe werden auch nicht wieder weggehen. Wir müssen in den Bundesländern noch viel mehr für den Herdenschutz machen. Nur geeignete Zäune, gut trainierte Herdenschutzhunde, ausreichende Schulungen und finanzielle Unterstützung können dazu beitragen, dass die Konflikte zwischen Wolf und Tierhaltern langfristig und nachhaltig entschärft werden.

Folge uns in Social Media

Facebook
Twitter
Youtube
Instagram
LinkedIn
TikTok
Newsletter
if(“undefined” !== typeof jQuery && null!= jQuery){jQuery(“.sfsi_plus_widget”).each(function( index ) {
if(jQuery(this).attr(“data-position”) == “widget”)
{
var wdgt_hght = jQuery(this).children(“.sfsiplus_norm_row.sfsi_plus_wDiv”).height();
var title_hght = jQuery(this).parent(“.widget.sfsi_plus”).children(“.widget-title”).height();
var totl_hght = parseInt( title_hght ) + parseInt( wdgt_hght );
jQuery(this).parent(“.widget.sfsi_plus”).css(“min-height”, totl_hght+”px”);
}
});}

Mit wirklich gutem Herdenschutz werden die Schäden auch in Gebieten mit vielen Wölfen wirksam begrenzt. Sei es mit Eseln, Lamas, Hunden Elektrozäunen oder allem. Nur Nichtstun hilft garantiert nicht. Deutschland braucht endlich flächendeckend Herdenschutz — anstatt Schein-Debatten um Obergrenzen, geheime Abschussgenehmigungen oder No-Go-Areas für Wölfe.